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Freitag, 18. April 2014

  • Mainz in Schockstarre nach Deubel´s Gefängnis-Urteil.

    Offensichtlich war ich nicht der einzige, der von dem Urteil überrascht war. Denn in Mainz, dem Machtzentrum von Rheinland-Pfalz, ist man anscheinend doch sehr erschrocken, dass einer der ihren in den Bau soll. So un-schlagfertig habe ich die Damen und Herren Politiker noch nicht erlebt, seit sie die Nürburgring-Posse gestartet haben.

    Es gibt bis jetzt nur eine einzige offizielle Mitteilung mit so etwas ähnlichem wie Inhalt, und die kommt vom SPD Generalsekretär namens Jens Guth.

    Argument 1: ewig her und längst abgearbeitet (“Am Nürburgring sind Fehler gemacht worden, diese liegen viele Jahre zurück und wurden auch eingestanden!”)

    Argument 2: die CDU ist auch nicht besser (“Wenn die CDU Rheinland-Pfalz die gleichen Maßstäbe an sich selbst anlegen würde, müssten Julia Klöckner und nahezu die gesamte Führungsriede der Christdemokraten schon längst zurückgetreten sein, ergänzte Guth und erinnerte an die Veruntreuung von Steuermitteln für den CDU-Wahlkampf im Jahre 2006”)

    Das ist schon bitter, wenn einem nur noch “… die anderen haben doch auch!” einfällt.

    Was mir Hoffnung macht: im Prozess hat der vorsitzende Richter anscheinend deutliche Worte gefunden, dass besonders das Post-Deubel-Konstrukt (siehe auch mein Post gestern) nicht besonders weitblickend war. Um genau zu sein: es hat nur haarscharf über die 2011er Landtagswahl gerettet - für einen ziemlich teuren Preis:

    “Nach dem Rücktritt des Finanzministers 2009 habe das Land eine Neustrukturierung vorgenommen, ‘eine Umschuldung, bei der die rheinland-pfälzische Politik sehenden Auges in die Insolvenz des Nürburgrings lief.’”

    Das ist schon ein Unterschied, ob ich das so sehe oder der vorsitzende Richter des grössten Prozesses, den die Mainzer Politiker je erlebt haben.

    Kommt das Kartenhaus in Klein-Berlusonien zum Einsturz? Noch hält der Kitt, den Kurt Beck überall reingeschmiert hat. Doch wenn das Deubelurteil rechtsgültig wird, dann ist die Mär des Einzeltäters kaum noch aufrechtzuerhalten - dann schwebt das Gespenst der kriminellen Vereinigung über der Staatskanzlei.

    Der Regierung schlottern die Knie, dass der Bumerang Anlauf holt. Denn damit fällt auch die bisher gewählte Option, sich mit einem Schnupfen aus dem Parlament zu verabschieden (“… aus gesundheitlichen Gründen …”), um dann dieselben Weisheiten Blödheiten in den Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen unter die Leute zu bringen, aus. Die neue - bisher nicht in Betracht gezogene Lebensplanung - heisst: Doppelzimmer mit Klo, Gemeinschaftsduschen und vergitterte Fenster.

    Da kann selbst den sprachgewandten politischen Dauerrednern die Stimme versagen und die Farbe aus dem Gesicht fallen.

    Ich glaube zwar nicht, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden - aber ich hätte auch nicht für möglich gehalten, dass Deubel in den Bau geschickt wird.

     renn.tv/2555 




Mittwoch, 16. April 2014

  • Ingolf Deubel zu 3,5 Jahren Haft verurteilt.

    Jahrelang hat er den Nürburgring in den Ruin getrieben, jetzt wird der arrogante Besserwisser in den Bau geschickt. Das hätte er sich - und uns!! - ersparen können, denn der Nürburgring ist für immer zerstört und verschandelt.

    Nur leider läuft Kurt Beck immer noch frei rum, seine Teflonbeschichtung scheint besser abzuperlen als die von seinem gottähnlich-gepriesenen Finanzminister.

    Wenn ich ehrlich bin habe ich mit der Haftstrafe nicht wirklich gerechnet. Da mach ich mir ein Fläschchen auf - und vielleicht gibt es doch noch Hoffnung für Rheinland-Pfalz. Dann darf aber bei dem jetzt abgeschlossenen Gerichtsverfahren nicht Schluss sein!

    Was war zum Beispiel mit der Aufsicht? Oder trägt der Aufsichtsrat diesen Namen nur zur Zierde? Eine übersichtliche Gruppe von 4 Leuten war auserwählt, die Entscheidungen zu bewerten und zu genehmigen. Mit dabei die aktuell amtierenden Politiker AW Landrat Pföhler und RLP Finanzminister Kühl.

    Aber auch nach der öffentlichen Hinrichtung des Bauernoipfers Deubel ging das muntere “lasst-uns-den-Nürburgring-in-die-Scheisse-reiten” Spiel weiter: der aktuell amtierende RLP SPD Fraktionsvorsitzende Hering hat damals als Wirtschaftsminister zum Todesstoß ausgeholt, als er Hotels, Richter’s Gastrodorf und den Ferienpark im Namen des Staates gekauft hat. Das Thema hatte ich ja schon öfter und besonders jetzt - nach dem Versteigerungsverfahren - ist klar, dass er mit ca. 100 Mio. Euro nur für diese Bestandteile einen viel zu hohen Preis gezahlt hat (Verkaufserlös insgesamt für diese Baugruppen plus Nordschleife, GP Strecke, Personalhaus, Boulevard, Ringwerk, usw.: 77 Mio Euro).

    Und überhaupt: warum kaufen, wenn es nur kurze Zeit später wieder verkauft werden muss?

    Wenn das keine Veruntreuung von Steuergeld ist, dann weiss ich’s auch nicht mehr. Dagegen ist Ingolf Deubel ja nur ein kleiner Lausbub!

    Aus der heutigen WiWo von Florian Zerfaß:

    “n Kreisen der Staatsanwaltschaft Koblenz heißt es schon länger, dass man auch die Neufinanzierung des Projekts nach dem Deubel-Rücktritt im Auge habe. 2010 hatten Deubels Nachfolger ein Konzept ersonnen, mit dem die SPD-Landesregierung sich über die Landtagswahl 2011 rettete, das schließlich aber im Bankrott der weitgehend landeseigenen Firma mündete. Der Rechnungshof des Landes arbeitet die Neufinanzierung aktuell in einem Sondergutachten auf, die Veröffentlichung wird Mitte des Jahres erwartet. Weitere Ermittlungen könnten durchaus noch folgen.”

    Daran erinnere ich mich, als wäre es gestern gewesen und es wäre tatsächlich ein weiterer Teil Wiedergutmachung, damit wir Bürger nicht komplett den Glauben verlieren.

    Zusätzlich bleibt die Hoffnung, dass die arrogante und selbstherrliche Landesregierung auch kapiert, dass sie das Korrektiv noch nicht ganz ausgerottet hat und es noch ordentlich zurückbeissen kann.

    Auch wenn wir in unseren Befürchtungen der vergangenen Jahre bestätigt wurden - dass die Argumentation eher auf krimineller Energie, als auch logischen Argumenten aufgebaut war - so hilft das dem Nürburgring in seiner Not leider nicht.

    Der Schaden ist angerichtet und die Spitze des Verantwortlichen-Eisbergs vom Gericht bestätigt und verurteilt. Neben der Erweiterung der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft wäre es auch an der Zeit, Schadensersatzforderungen aufzumachen - das muss weh tun!

    Tags: Ringprozess | Deubel | Kafitz

     renn.tv/2554 




Dienstag, 15. April 2014

  • Den Nfizierten MarcVDS Z4 von Maxime Martin ...

    … gibt es auch als Modellauto:

    Beim Retti gesehen - wo sonst.

    Tags: MarcVDS

     renn.tv/2553 




Sonntag, 13. April 2014

  • Nürburgring Gedenk-Baum für das Manta Team.

    Diese Felsenbirne mit dem Manta-Rochen wurde am Freitag für das Opel Manta-Team Peter Hass, Volker Strycek und Olaf Beckmann gepflanzt.

    Wenn man durch den Fahrerlagertunnel reinkommt direkt auf der rechten Seite.

    Ehre wem Ehre gebührt!

    Tags: Manta

     renn.tv/2552 




Samstag, 12. April 2014

  • Sneak Preview neue N-Aufkleber.

    Da braut sich was zusammen …

    (Klick! für gross.)

    Watch this space! :)

    Tags: NAufkleber | Nfiziert | Nfected

     renn.tv/2551 




  • Warum ich ein Problem mit Falken Motorsport habe - und was das mit Kai Richter und Mediinvest zu tun hat.

    Kai Richter gilt nicht nur für mich als der Totengräber des Nürburgrings, seine weltfremden Investitionen, die am Ende der Steuerzahler bezahlen musste, sollen nach nur ein paar Jahren wieder abgerissen werden. Doch die Folgen sind katastrophal: Insolvenz der Nordschleife mit anschließendem Verkauf des öffentlichen Eigentums.

    Nichtmal vor dem N-Forum hat er haltgemacht - und es kurzerhand verklagt.

    Unterstützt wurde er bei seinen Aktivitäten von einer Kommunikationsagentur in Hamburg: Dederichs Reinecke.

    Hier ein paar Beispiele der professionellen Schönredner:

    “Den geschäftsführenden Gesellschafter der Mediinvest GmbH und Leiter der Investorengruppe, Kai Richter, überzeugten insbesondere die Alleinstellungsmerkmale des Projektes: ”Das was hier entsteht, ist weltweit einmalig. Der Nürburgring ist emotional enorm aufgeladen und für Motorsport-Fans auf allen Kontinenten ein Muss. Keine Rennstrecke ist so stark traditionell verankert und bietet gleichzeitig auf eine moderne Art und Weise so viele unterschiedliche Angebote. Prof. Dr. Ingolf Deubel sieht den Nürburgring-Ausbau auch als Resultat der regionalen Verantwortung: “Der Nürburgring ist der wichtigste Frequenzbringer und Wirtschaftsmotor in der Region. Diese wird im hohen Maße profitieren. Der Ausbau verbessert nicht nur die wirtschaftliche Stellung des Rings, sondern stärkt auch alle anderen touristischen Angebote in der Region.”

    "Für Shows, Konzerte und Sportveranstaltungen jenseits der Rennstrecke bietet die ring°arena den perfekten Rahmen. Nachdem hier bereits im Januar ein großes Hallenfußballturnier und ein Abba-Konzert für Begeisterung sorgten, werden Ende Februar Deutschlands beste Judo-Kämpfer bei der 1. Offenen Deutschen Meisterschaft auf die Matte gehen.”

    “Erstmalig bot der Nürburgring am Grand-Prix-Wochenende auch für Besucher ein Abendprogramm, das sich hinter keiner Großstadt-Partymeile verstecken muss. Am Donnerstag flossen zum Fassanstich im Eifeldorf Grüne Hölle 500 Liter Freibier - natürlich vom eigenen Nürburger Bräu. Und im Eifel Stadl feierten nicht nur Prominente wie Boris Becker oder Giulia Siegel bis spät in die Nacht. ”Nach einer rekordverdächtigen Bauzeit konnten wir das Eifeldorf Grüne Hölle, das Lindner Congress & Motorsport Hotel sowie den Lindner Ferienpark Nürburgring in Dress/Eifel bereits einige Tage vor dem offiziellen Startschuss in Betrieb nehmen und insbesondere auch der regionalen Bevölkerung präsentieren“, freut sich Kai Richter, Investor und Projektentwickler der Hotel- und Gastronomiebausteine am Ring.”

    Schön die Taschen voll gemacht und den Leuten Honig um den Mund geschmiert, ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als der Nürburgring Unterstützung am nötigsten hatte.

    Immer wenn Kai Richter einen Auftritt hatte …

    … war Dederichs Reinecke - hier in Person von “Senior PR Berater” André Schmidt - nicht weit:

    Der Nürburgring wurde immer tiefer reingeritten, doch was kümmert einen schon die Not der Nordschleife, wenn man Kai Richter die Tasche hinterhertragen darf?

    Doch was hat das jetzt mit Falken Motorsport zu tun?

    Seit 2011 vertraut die Reifenfirma auf die Dienste von Dederichs Reinecke

    (Klick! für gross.)

    … und ganz ehrlich: damit ist Falken für mich untendurch. Business as usual ist mit mir nicht drin, besonders wenn es um den Nürburgring geht.

    Aktuell feiert man sich mit 100.000 Facebook Likes und hat auch einen entsprechenden Aufkleber auf dem Auto:

    Ob diese 100.000 Facebooker wissen, daß sie - über Bande - dem Totengräber des Nürburgrings ihre Stimme geben?

    Tags: Dederichs | Reinecke | Falken

     renn.tv/2550 




Donnerstag, 10. April 2014

  • Kennt Ihr die Le-Monde-Rennwagen?

    Ich auch nicht, aber die Rhein-Zeitung. Das kommt davon, wenn man von nix ’ne Ahnung hat, aber alles aufschreibt, was einem gesagt wird.

    (Klick! für gross.)

    Wenn Ihr dachtet, Ihr hättet den Höhepunkt der Capricorn-Beweihräucherung schon erlebt vor dem Nürburgring-Verkauf, dann habt Ihr die Werbeanzeige den Zeitungsartikel von heute noch nicht gelesen.

    Tags: 24StundenVonLeMonde | RheinZeitung | Capricorn

     renn.tv/2549 




  • Mikebericht vom 24h Qualirennen.

    Zum ersten Mal gab es also im Vorfeld der 24h Stunden eine Rennveranstaltung des ADAC Nordrhein - ein 6 Stunden Rennen am Sonntag mit Training am Samstag.

    Außerdem wurde die Pressekonferenz, die ich die letzten Jahre auch immer in hier in Köln besucht hatte, in das Wochenende am Ring integriert.

    Nach der Starterliste war klar, daß man nicht mit allzuviel Teilnehmern rechnen durfte, knapp 50 Teams hatten sich angemeldet.

    Ich war sehr gespannt, was da auf uns zukommt und um es kurz zu machen: ich fand die Veranstaltung super. Der Samstag war noch gemütlicher als ein normaler VLN Freitag, man konnte in Ruhe mit allen reden und sich alles anschauen - da freut sich das Bloggerherz! :) Auch die Teams und Fahrer waren zufrieden: massig Fahrzeit und wenig Verkehr auf der Strecke, dazu die Möglichkeit im Dunkeln zu fahren.

    Weil die Pressekonferenz:

    … integriert wurde, lassen sich ein paar Kosten einsparen - wenn also nächstes Jahr vielleicht 80 Teams antreten ist alles bestens.

    Wie es sich für einen Mikebericht gehört habe ich wieder versucht ein paar interessante Dinge aufzuschnappen.

    Zum Beispiel den 24h-Ticker - das her ist der Arbeitsplatz. Erstmals wurde ein Spotter-System getestet, das man in den Ticker einfliessen lassen möchte - klingt sehr vielverprechend!

    In der Startaufstellung konnte man schon mal Mini–24h-Rennen Atmosphäre schnuppern:

    Von dem üblichen Startprozedere mal abgesehen war es aber sehr ruhig und es gab viel Zeit zum Austausch. Zum Beispiel zwischen Blogger und Pressedirektor:

    Das sind Björn Habegger und Ralph Caba - letzterer arbeitet normalerweise bei Ford und treibt sich am Wochenende bevorzugt am Nürburgring rum. Momentmal - das kenn ich doch irgendwo her! ;)

    Wir treffen uns tatsächlich ab und zu im Treppenhaus und Ihr könnt Euch vorstellen über welches Thema wir dann reden :)

    Wolfgang Kaufmann - Mazda - Jota Sport … was ist denn das? Der Wolfgang im LMP?

    Nicht ganz. Zusammen mit Stefan Johansson - richtig: DEM Stefan Johansson

    … auf diesem Auto:

    Also ich bin da nicht so richtig schlau draus geworden, anscheinend ein Mazda Werkseinsatz und bestimmt auch ein schickes Auto, …

    … aber einen Werkseinsatz stellt man sich irgendwie anders vor.

    So sieht das innen aus in dem Rechtslenker:

    Ich bin sicher, wir werden noch dahinter kommen ;)

    Hinterherfahren mussten ein paar Amis hinter diesem Mann: Arno Klasen.

    Fast wie beim Sportfahrertraining:

    Am anderen Ende des Spektrums - nämlich vorneweg - dieser Mann: Jeroen Bleekemolen.

    Sean Edwards fährt auf seinem Helm immer mit:

    Er hat an Aziz übergeben - der hat von Schubert (Ja zum Ring Z4) zu Black Falcon gewechselt und wird auch die komplette Blancpain Endurance im SLS fahren. Inklusive 24h Spa. Und Le Mans vielleicht auch.

    Und als Christian Menzel - unser amtierender Fahrer des Jahres - dann das Lenkrad übernommen hat …

    … konnten sich Aziz und Jeroen ausruhen:

    Die 1 steht dem Wagen auf jeden Fall richtig gut!

    BMW wird eine harte Nuss werden, hier der Schubert:

    … und hier übernimmt der Dirk den von Marc VDS.

    Olli war auch da:

    … aber mein Highlight des Wochenendes war der überraschende Besuch von Stefan Reinhold, der mir dann auch seine 2014er BMW DTM-Fahrer vorgestellt hat: Maxime Martin und Marco Wittmann.

    Zwei sauschnelle Leute und ich bin sehr gespannt, wie das ausgeht!

    Stefan ist genauso wie Jürgen Bach (Bale / Haribo) und auch ich ein Andernacher Jung - schön sich an der Rennstrecke zu treffen. Den Abend haben wir in der Pistenklause ausklingen lassen :)

    Zum Thema BMW gab’s natürlich noch andere Themen. Die 2er sieht man inzwischen immer öfter, aber es gibt noch Probleme mit der Ersatzteilversorgung. Und wir kennen das ja, bei Rennautos geht schonmal was kaputt:

    Das ist der offizielle Werkseinsatz mit der Nummer 235, …

    … auf dem auch Alex66 antreten wird. Wir haben uns auch kurz unterhalten und ich war überrascht zu hören, daß er mit dem Motorrad die Nordschleife noch nicht unter die Räder genommen hat. Und wusstet Ihr, daß er wegen Fukushima nicht zum Japan GP gereist ist?

    Kundenautos waren auch unterwegs und Wilhelm Hahne hat herausgefunden, daß man inzwischen auf Bilstein umgestellt hat.

    Apropos Bilstein: Sportchef Martin Flick musste beim Interview ausgerechnet mit Ex-Bilstein-Porsche-Fahrer Patrick Simon lachen, als der ihn fragte, wie man denn ein Auto für die Nordschleife abstimmen muss: “Das weisst Du doch am besten Patrick!”

    Mehr zur ausgereiften Sorte zählte der Golf - ein Ex-Werkswagen - und auch …

    … das Grillen hinter der Box - gehört am Ring einfach dazu!

    Pierre Kaffer fährt inzwischen Audi …

    … und hat das Auto nach seinem Startturn …

    … auf P1 liegend an Felix Baumgartner übergeben.

    Sepp Haider - rechts im Bild - ist sein ständiger Schatten:

    Der Hashtag heisst #felix24hours, aber noch ist es sowohl bei Twitter als auch bei Instagram ziemlich ruhig. Wird sich hoffentlich bald ändern!

    Konzentriert hat er sich an’s Werk gemacht …

    … und Sepp Haider wird deutlich, wenn ihm was nicht passt.

    Da hört dann sogar Marco Werner - 3facher Le Mans Gewinner - erstmal zu.

    Wer wissen will, was Sepp Haider mit Karl Mauer zu tun hat, der kann das in meinem Über mich nachlesen ;)

    Auf der Strecke hat die #502 auf jeden Fall eine gute Figur gemacht …

    … und sah im Parc Fermé auch immer noch aus wie neu.

    Nicht mehr so neu dürfte das Modell sein, daß Felix am Donnerstag in der Fuchsröhre verbraucht hat …

    Roman Rusinov war letztes Jahr in Le Mans im LMP 2 unterwegs, aber als ich ihn treffen wollte, …

    … war er wohl auf der Strecke! :)

    Im G-Drive Audi R8.

    Blechschäden gab es auch, aber das mit dem Tape üben wir nochmal ;)

    Auch der Hyundai ist wieder dabei:

    Und was ist das? Das ist doch der Götz Audi RS4? Besitzer gewechselt? RACE THE RING steht auf der Seite - schön und gut, aber nur mit draufrumfahren bleibt er uns leider auch nicht erhalten, das haben wir ja deutlich zu spüren bekommen. Das ist übrigens das Auto von Bill Caswell.

    Wo wir gerade bei Save The Ring sind, Adam Osieka lässt immer noch keine Gelegenheit aus, die Nordschleife zu umkreisen.

    Neu bei Getspeed sind die Franzosen, die vorher bei Kremer Racing waren:

    Und ebenfalls keine Gelegenheit zum Nordschleifefahren auslassend: Meyrick Cox.

    Nach dem Rennen bin ich …

    … auf dem Weg zur A1 bei Tom Rausch vorbeigekommen:

    Da schliesst sich dann wieder der Kreis - STR! :)

    Tags: Qualirennen | N24h

     renn.tv/2548 




Freitag, 04. April 2014

  • Isle of Man HD Onboard Runde mit 600er Gewinner Michael Dunlop.

    Ganz feine Motorsport Action von Duke Video, eine Runde auf der Honda 600 mit Michael Dunlop.

    youtu.be/YWZG1nhgwgg

    18 Minuten für eine Runde, hier hatten wir ja den Größenvergleich erst am Dienstag - gegen die Isle of Man ist Nordschleife ein Micky Maus Kurs! :)

    Die 600er fahren einen Schnitt von 125 mph - das sind auf der 60,7 km langen Strecke über 200 km/h! Im Schnitt! Das hat auf der Nordschleife nur Stefan Bellof geschafft.

    Das Motorrad ist natürlich vom Feinsten, aber auf dieser Bahn so anzugasen, das ist schon von einer anderen Welt! Warum sind eigentlich Motorradrennen auf der Nordschleife verboten? Schön, daß es sowas heutzutage noch gibt, IoM FTW! :)

    Tags: IsleOfMan | MichaelDunlop

     renn.tv/2547 




Donnerstag, 03. April 2014

  • Neue Werkstatt für Abt Racing.

    Bjoern Habegger:

    “Die Motorsportler von ABT Sportsline haben ein neues Zuhause: Rechtzeitig vor der Saison bezogen die ABT’ler ein neues und hochmodernes Motorsportzentrum. Dieses liegt direkt neben dem Stammsitz von ABT in Kempten. Auf 2.400 Quadratmetern werden ab sofort von gut 50 Mitarbeitern die vier Audi RS5 DTM für die DTM vorbereitet sowie das Engagement in der FIA Formula E vorangetrieben.”

    Tags: AbtSportsline

     renn.tv/2546 




  • Happy Birthday Ford GT zum Fünfzigsten!

    Interessanter und lesenswerter Rückblick von Bill Wagenblatt, der so endet:

    “On April 1, 1964 the 40in tall GT prototype was present to the press and expectations were set for immediate domination of International GT Prototype racing.”

    Tags: FordGT

     renn.tv/2545 




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